Angst- und Schmerzfreiheit

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Vertrauen und entspannung

Der erste und wichtigste Schritt zur Reduzierung der Angst vieler Patienten vor einer Zahnbehandlung ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Diese Vertrauensbeziehung lebt im Wesentlichen von dem Wissen des Patienten, dass ihm kein Schmerz zugefügt wird.

 

Lokale Anästhesie
Im Normalfall reicht bei 99% der Patienten, dass zur Behandlung die Schmerzausschaltung durch eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) erfolgt. Dabei wird für die Dauer des Eingriffs nur der Bereich im Mund betäubt, der auch behandelt wird. Vorteil hierbei ist, dass es annähernd zu keinen schädlichen Nebenwirkungen kommt. Die Einsatzbereitschaft des Patienten am Behandlungstag wird nicht wesentlich beeinträchtigt. Als auffälligeren Nachteil muss man erwähnen, dass der Patient während der gesamten Behandlung bei Bewusstsein ist .
Allgemeinanästhesie
Bei einer Allgemeinanästhesie wird - unter ständiger Überwachung durch einen Anästhesisten - gezielt das Bewußtsein ausgeschaltet. Im Prinzip schläft der Patient während der Behandlung. Entscheidend dabei ist: Er empfindet keinen Schmerz. Dennoch aber sollte wegen der durch Anästhesiemedikamente verbundenen möglichen Nebenwirkungen und Risiken die Indikation für den Einsatz relativ eng gestellt werden.
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